Wie funktioniert Bitcoin mining? BTC Direct

Die Definition von Bitcoin | knaken

Bitcoin ist bekannt als die erste dezentralisierte elektronische Währung, es sind im Grunde Münzen, die mit dem Web verschickt werden können. 2009 war das Jahr, in dem Bitcoin geboren wurde. Der Name des Herstellers ist unbekannt, aber der Künstlername Satoshi Nakamoto wurde ihm oder ihr gegeben.Bitcoin kaufen
Die Vorteile von Bitcoin.
Bitcoin-Transaktionen werden direkt von Mensch zu Mensch über das Netz durchgeführt. Es gibt keine Notwendigkeit für ein Finanzinstitut oder eine Clearingstelle, um als Zwischenhändler zu fungieren. Dank dessen sind die Transaktionsgebühren zu stark reduziert, sie können in allen Ländern der Welt genutzt werden. Bitcoin-Konten können nicht vereist werden, Voraussetzungen für ihre Eröffnung gibt es nicht, ebenso wenig wie Einschränkungen. Täglich beginnen viel mehr Anbieter, sie zu genehmigen. Sie können damit alles kaufen, was Sie wünschen.
Wie Bitcoin funktioniert.
Es ist möglich, Dollar, Euro oder verschiedene andere Gelder in Bitcoin umzutauschen. Sie können sozusagen jedes beliebige andere Geld aus anderen Ländern kaufen und verkaufen. Um Ihre Bitcoins zu behalten, müssen Sie sie in einer so genannten Geldbörse aufbewahren. Diese Geldbörse befindet sich in Ihrem Computer, Ihrem Mobiltelefon oder auf Websites von Drittanbietern. Das Versenden von Bitmünzen ist sehr einfach. Es ist so einfach wie das Versenden einer E-Mail. Mit Bitmünzen können Sie fast alles kaufen.
Warum Bitmünzen?
Bitcoin kann anonym verwendet werden, um jede Art von Waren zu erhalten. Internationale Abrechnungen sind sowohl sehr einfach als auch sehr billig. Das liegt daran, dass Bitmünzen nicht wirklich an ein bestimmtes Land gebunden sind. Sie sind von jeder Art von Politik ausgenommen. Kleine Unternehmen lieben sie, da keine Kreditkartengebühren anfallen. Es gibt Personen, die Bitmünzen nur zu Investitionszwecken kaufen und erwarten, dass sie ihren Wert steigern.
Möglichkeiten, Bitmünzen zu erhalten.
1) Kaufen Sie an einer Börse: Es ist erlaubt, Bitmünzen von Websites zu kaufen oder zu verkaufen, die Bitmünzen-Börsen genannt werden. Sie tun dies, indem sie ihre Landeswährungen oder jede andere Art von Währung, die sie haben oder wie sie es tun, verwenden.
2) Überweisungen: Personen können sich Bitmünzen einfach per Handy, Computer oder über Online-Systeme untereinander verschicken. Es ist dasselbe wie das Senden von Geld auf digitalem Wege.
3) Bergbau: Das Netzwerk wird durch jemanden geschützt, der sich "Bergarbeiter" nennt. Sie werden häufig für alle neu verifizierten Geschäfte ausgezeichnet. Diese Transaktionen werden vollständig verifiziert und dann in einem so genannten öffentlichen, klaren Journal aufgezeichnet. Diese Leute behaupten, diese Bitmünzen abzubauen, indem sie Hardware verwenden, um schwierige mathematische Probleme zu lösen. Bergleute geben viel Geld für Hardware aus. Heutzutage gibt es etwas, das man Cloud Mining nennt. Durch den Einsatz von Cloud Mining geben die Bergleute einfach Geld in Websites von Drittanbietern aus, diese Websites liefern alle benötigten Einrichtungen, wodurch die Ausgaben für Ausrüstung und auch für den Energieverbrauch gesenkt werden.
Das spart und spart auch Bitmünzen.
Diese Bitmünzen werden in so genannten digitalen Taschenbüchern aufbewahrt. Diese Budgets existieren in der Cloud oder in den Computern der Menschen. Ein Portemonnaie ist so etwas wie ein virtuelles Girokonto. Diese Taschenbücher ermöglichen es Personen, Bitmünzen zu senden oder zu empfangen, für Punkte auszugeben oder die Bitmünzen einfach zu konservieren. Im Gegensatz zu Bankkonten werden diese Bitcoin-Brieftaschen niemals von der FDIC garantiert.
Arten von Budgets.
1) Pocketbook in der Wolke: Der Vorteil einer Brieftasche in der Wolke besteht darin, dass der Einzelne keine Software auf seinem Computer installieren und keine langwierigen Synchronisierungsprozeduren abwarten muss. Der Nachteil ist, dass die Cloud gehackt werden kann, und dass der Einzelne seine Bitcoins verlieren kann. Diese Websites sind jedoch wirklich sicher.
2) Budget für das Computersystem: Der Vorteil eines Taschenbuchs auf dem Computer ist, dass die Leute ihre Bitmünzen vor dem Rest des Netzes geschützt aufbewahren. Der Nachteil ist, dass sie durch Formatierung des Computersystems oder durch Infektionen gelöscht werden könnten.
Datenschutz für Bitmünzen.
Wenn man eine Bitcoin-Transaktion durchführt, ist es nicht erforderlich, den echten Namen der Person anzugeben. Jeder der Bitcoin-Käufe wird in einem so genannten öffentlichen Protokoll aufgezeichnet. Dieses Protokoll besteht nur aus Budget-IDs und nicht aus den Namen von Personen. Jede Transaktion ist also im Grunde genommen persönlich. Einzelpersonen können Punkte kaufen und verkaufen, ohne dass sie verfolgt werden.
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100 häufige Fragen zu Bitcoin ausführlich beantwortet

Frohes Neues! In den letzten Wochen haben wir 100 häufige Fragen zu Bitcoin gesammelt und diese versucht möglichst ausführlich und präzise zu beantworten. Die Ergebnisse haben wir wie gewohnt für alle kostenlos zur Verfügung gestellt: https://www.bitcoin-beginner.de/bitcoin-faq/
Hier eine Übersicht der Kategorien mit den jeweiligen Fragen (die Antworten findet ihr auf der verlinkten Webseite):
Grundlagen & Eigenschaften
  1. Was ist eine Blockchain?
  2. Wie funktioniert eine Blockchain?
  3. Welche Vorteile bietet die Blockchain-Technologie?
  4. Welche Nachteile hat die Blockchain-Technologie?
  5. Vor welchen Herausforderungen steht die Blockchain-Technologie?
  6. Was ist Bitcoin?
  7. Wie funktioniert Bitcoin?
  8. Welche Vorteile bietet Bitcoin?
  9. Welche Nachteile hat Bitcoin?
  10. Vor welchen Herausforderungen steht Bitcoin?
  11. Ist Bitcoin vollständig digital?
  12. Ist Bitcoin anonym?
  13. Ist Bitcoin in Untereinheiten teilbar?
  14. Ist Bitcoin überhaupt legal?
  15. Ist Bitcoin steuerpflichtig?
  16. Muss ich die gesamte Blockchain herunterladen um Bitcoin nutzen zu können?
  17. Was ist eine Full Node?
  18. Was ist ein Bitcoin-Client?
  19. Wieso schwankt der Bitcoin Preis so stark?
  20. Was ist Fiat-Geld?
  21. Worin liegt der Wert von Bitcoin?
  22. Wie entsteht der Bitcoin-Kurs?
  23. Wie hoch wird der Bitcoin Preis in der Zukunft liegen?
  24. Befindet sich Bitcoin in einer Spekulationsblase?
  25. Was sind Inflation und Deflation?
  26. Welche Auswirkungen hat die begrenzte Anzahl von Bitcoin?
  27. Können Bitcoin wertlos werden?
Technologie & Entwicklung
  1. Wer hat Bitcoin erfunden und wieso?
  2. Kann das Bitcoin-Netzwerk zentralisiert werden?
  3. Auf welchen technologischen Bausteinen ist Bitcoin aufgebaut?
  4. Wieso baut Bitcoin auf einem P2P-Netzwerk auf?
  5. Was ist ein Konsensmechanismus?
  6. Wie funktioniert Proof-of-Work?
  7. Welche Rolle spielt Kryptografie für Bitcoin?
  8. Was ist Double-Spending?
  9. Wird das Bitcoin-Protokoll weiterentwickelt und verbessert?
  10. Wie funktionieren Updates von Bitcoin?
  11. Was ist Bitcoin Core und welche Rolle spielen die Entwickler?
  12. Was ist eine Fork?
  13. Worin besteht der Unterschied zwischen einer Hard Fork und einer Soft Fork?
  14. Was ist Segregated Witness?
  15. Was ist ein “Halving” und wieso wird es vorgenommen?
Mining & Sicherheit
  1. Wie entstehen neue Bitcoin?
  2. Was ist Bitcoin-Mining?
  3. Wie funktioniert Bitcoin-Mining?
  4. Wofür wird Mining überhaupt benötigt?
  5. Welche Probleme gibt es beim Mining?
  6. Wie können die Probleme beim Bitcoin-Mining gelöst werden?
  7. Was ist ein Mining-Pool?
  8. Was benötige ich um selbst zu minen?
  9. Was ist ein ASIC-Miner?
  10. Lohnt sich Mining?
  11. Wie berechne ich die Mining-Rentabilität?
  12. Wieso vertrauen Menschen Bitcoin?
  13. Ist Bitcoin sicher?
  14. Wurde Bitcoin schon einmal gehackt?
  15. Sind Quantencomputer eine Gefahr für Bitcoin?
  16. Was ist ein “51 %-Angriff”?
Wallets & Transaktionen
  1. Was ist ein Public Key und ein Private Key?
  2. Wieso muss ich einen Private Key immer geheim halten?
  3. Was passiert wenn ich meinen Private Key verloren habe?
  4. Wie verwende ich eine Seed-Passphrase?
  5. Was ist eine Bitcoin-Adresse?
  6. Was ist ein Wallet?
  7. Was ist ein Hardware Wallet?
  8. Was ist ein Software Wallet?
  9. Was sind Desktop Wallets?
  10. Welcher Wallet-Typ ist für mich am besten geeignet?
  11. Was ist ein Paper Wallet und wo bewahre ich es auf?
  12. Welche Fehler gilt es bei Wallets zu vermeiden?
  13. Wie funktioniert eine Transaktion?
  14. Wie lange dauert eine Transaktion?
  15. Wieso schwanken die Zeiten für Bestätigungen von Transaktionen?
  16. Wieso wird eine Transaktion bestätigt?
  17. Wie hoch sind die Transaktionsgebühren?
  18. Kostet eine Transaktion immer gleich viel?
  19. Kann ich Bitcoin auch offline empfangen?
  20. Wie kann ich Bitcoin Transaktionen anonymisieren?
Kaufen & Verkaufen
  1. Wie und wo kaufe ich Bitcoin?
  2. Wie verwahre und sichere ich Bitcoin?
  3. Welche sind die bekanntesten Tauschbörsen?
  4. Welcher Handelsplatz eignet sich für mich?
  5. Was ist eine dezentralisierte Tauschbörse?
  6. Ist es schwierig mit Bitcoin zu handeln oder zu bezahlen?
  7. Kann ich meine Bitcoin verlieren?
  8. Was passiert mit Bitcoin deren Private Key verloren wurde?
Ökosystem & Alternativen
  1. Wird Bitcoin überhaupt genutzt?
  2. Wie kann ich Funktionen von Bitcoin nutzen?
  3. Wo kann ich mit Bitcoin bezahlen?
  4. Wie wird Bitcoin kontrolliert und reguliert?
  5. Wird Bitcoin für illegale Aktivitäten genutzt?
  6. Welche Alternativen zu Bitcoin gibt es?
  7. Was sind Altcoins?
  8. Welche Vorteile bietet Bitcoin gegenüber Altcoins?
  9. Sind Altcoins besser als Bitcoin?
  10. Was ist Bitcoin Cash?
  11. Was ist das Lightning Netzwerk und wofür wird es genutzt?
  12. Kann Bitcoin eine realistische Alternative zu klassischen Geldsystemen werden?
  13. Könnte Bitcoin von einer anderen digitalen Währung ersetzt werden?
  14. Könnte Bitcoin in eine deflationäre Spirale verfallen?
Wer Fehler findet, Feedback hat, Kritik mitteilen möchte, sich Verbesserungen überlegt hat etc. kann mir gerne eine Nachricht schreiben oder einfach einen Kommentar hinterlassen. :) Im letzten Post habe ich das fertiggestellte Glossar erwähnt: https://www.reddit.com/BitcoinDE/comments/e5xpnk/bitcoin_glossar_und_viele_andere_infos_f%C3%BC Im nächsten Post erwartet euch eine ultimative Bitcoin Linkliste mit Beschreibungstexten für Einsteiger (ca. 25 Seiten A4), die gerade in den letzten Bearbeitungszügen steckt und dann auch auf der Bitcoin Beginner Webseite zu finden sein wird.
submitted by bitbroYo to BitcoinDE [link] [comments]

Kryptowährungen - Vom Einstieg zum passiven Einkommen

Gliederung
  1. Einleitung - Risiko und Chance
  2. Bitcoin kaufen
  3. Lagerung von Kryptowährungen
  4. Passives Einkommen über Cloud-Mining
  5. Fazit und Ausblick
1 Einleitung - Risiko und Chance
In diesem Post möchte ich meinen Einstiegsprozess in die Welt der Kryptowährungen bis hin zu einem kleinen monatlichen Cashflow verständlich und für jeden nachvollziehbar darstellen. Im Netz finden sich hauptsächlich englische Artikel und Forenbeiträge, deshalb besitze ich einen gewissen Anreiz einen vernünftigen Artikel auf Deutsch zu verfassen, der als solcher einen Gesamtüberblick bietet. Wenn mir dieser Versuch gelingt, sollte der Leser eine Übersicht über eine (relativ einfache) Investmentmöglichkeit in Kryptowährungen besitzen. Ich versuche mich so knapp wie möglich zu halten und weitere Fragen über die Kommentarleiste zu beantworten. Außerdem versuche ich, diesen Beitrag so aktuell wie möglich zu halten.
Alle im Artikel vorgestellten Seiten und Portale sind keinesfalls eine Kaufempfehlung, sie sollen dem Leser lediglich einen Überblick über die diversen Möglichkeiten geben. Es bestehen keine Werbeinteressen der genannten Seiten und Links, es sind jedoch die Portale, mit denen ich meinen Einstieg in die Welt der Kryptos gewagt habe.
Zugegeben, den ersten Hype Anfang diesen Jahres habe ich leider verpasst und musste an der Seitenlinie zusehen, wie ein Anstieg des Bitcoins bis auf 20.000 $ erfolgte. Ich kann mich deshalb nicht Bitcoin-Millionär nennen. Der Bitcoin ist sehr volatil (schwankungsanfällig) und stellt aus diesem Grund ein riskantes Investment dar, das im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen kann. Außerdem stehen diverse Regulierungsversuche der Regierungen aus, die allerdings aufgrund des erreichten Bekanntheitsgrades von Kryptowährungen vermutlich nicht in einem totalen Verbot von Kryptowährungen endet.
Bei aktuell zunehmendem Marktanteil von Bitcion im Vergleich zu den alternativen Währungen ist meiner Ansicht nach ein Einstieg mit Bitcoin als sinnvoll zu erachten. Eine ebenfalls große Chance für die Kryptowährungen ist die aktuelle Diskussion der Krypto ETFs (Exchange Traded Funds). Stand heute (10.08.2018) wurde kein ETF zugelassen, die nächsten Wochen/Monate werden hier entscheidend sein. Zusammenfassend lässt sich gegenüberstellen:
Risiko:
- Volatilität - Totalverlust - Staatliche Regulierungen - Betrugsanfälligkeit
Chance:
+ Volatilität (Trading) + Passives Einkommen + Öffnung des "alten" Finanzmarktes + Generelle Akzeptanz als Zahlungsmittel/Geldanlage + Möglichkeit zur Erweiterung der Diversifizierung der eigenen Geldanlage + Mögliche Krypto ETFs zur breiteren Diversifikation der eigenen Finanzanlage (Depot bei einer Bank benötigt)
2 Bitcoin kaufen
Die erste Frage, die sich mir stellte war: Wo kann ich sicher Bitcoin kaufen?Es gibt bereits einige Plattformen, die es ermöglichen Bitcoin zu kaufen. Mein erster Kauf erfolgte überhttps://www.coinbase.com/. Dort kann entweder per Kreditkarte oder Überweisung bezahlt werden. Hat man noch keine Wallet, kann man seine gekauften Coins auch erst mal hier (sicher) liegen lassen.
Viel mehr möchte ich in diesem Abschnitt auch nicht schreiben, in den Kommentaren können gerne alternative Vorschläge genannt und diskutiert werden.
3 "Lagerung" von Kryptowährungen
Zur Aufbewahrung der eigenen Coins, zunächst Bitcoin, später eventuell auch Altcoins, wird eine Wallet benötigt. Erklärungen zu Wallets finden sich unter diesem Link https://www.kaspersky.de/blog/cryptowallets/16423/. Ich benutze Freewallet, eine online Multiwallet. Bisher bin ich zufrieden, sollte sich etwas ändern, werde ich hier umgehend berichten.
Wichtig: Augen auf bei der Wallet-Wahl. Viele vermeintlich sichere Walletanbieter sind darauf aus, gutgläubige Krypto-Enthusiasten um ihre Coins zu erleichtern. Bei reiner Online Aufbewahrung sollte man sich über die Sicherheitsmaßnahmen der Walletanbieter informieren oder seine Coins bei langem Anlagehorizont gleich offline speichern.
4 Passives Einkommen durch Cloud-Mining
Im Gegensatz zum persönlichen Mining mit einem PC (in Deutschland aufgrund hoher Stromkosten aktuell nicht lukrativ) wird beim Cloud Mining ein Vertrag mit einer Plattform vereinbart, die eine gewünschte Rechenleistung zur Verfügung stellt. Hier habe ich zum Einstieg Minergate gewählt. https://de.minergate.com/
Entgegen vieler (vor allem relativ alten) Posts, die Minergate als Betrugsmasche bezeichnen, kann ich bisher sagen, dass diese Plattform zuverlässig ist. Ein Indikator dafür ist auch, dass sie bereits seit einigen Jahren existiert. Der Support antwortet (mehr oder weniger schnell) auf Anfragen, was meistens ein gutes Zeichen ist. Ebenfalls ein gutes Zeichen ist, dass ich bisher alle Auszahlungen erhalten habe.
Diese Seite bietet meiner Meinung nach den bestmöglichen Einstieg ins Kryptoversum. Es wird eine Miningsoftware angeboten, die ohne Programmieraufwand heruntergeladen werden kann. Jeder der einen PC mit vernünftigem Prozessor und vernünftiger Grafikkarte besitzt kann hier nebenher noch Altcoins minen, wenn er Lust hat.
Über das Portal können lebenslange Cloud-Mining Verträge abgeschlossen werden. Viele Seiten bieten nur begrenzte Verträge an. Einzige Voraussetzung ist, dass die Wartungsgebühr bezahlt wird. Diese wird allerdings automatisch von den täglichen Einkünften abgezogen, sodass man hier nicht selbst aktiv werden muss. Der Abschluss ist denkbar einfach. In der Rubrik Cloud-Mining wird der Vertrag angelegt. Man kann entweder die Hash-Rate wählen oder festlegen wie viele Bitcoin man investieren möchte. Der betreffende Betrag wird per Bitcoin Transaktion an die von Minergate angegebene Wallet Transferiert. Die Transaktion kann direkt von Coinbase getätigt werden oder aus einer persönlichen Wallet erfolgen. Zu beachten sind die Transaktionsgebühren. Die Cions allzuoft hin und her zu schieben ist demnach nicht lukrativ. Bei pünktlichem Zahlungseingang wird am Folgetag der Vertrag aktiviert und generiert von nun an täglich einen kleinen Betrag an Bitcoin. Beim aktuellen Preis (10.08.2018) von 6.500 $ pro BTC ist ein ROI (Return on Investment) in etwa 1 Jahr abzusehen. Außerdem können Einkünfte, die bei Minergate generiert werden, direkt in neue Mining Verträge reinvestiert werden. Wie viel ein Vertrag abwirft kann über den auf der Hompage integrierten Rechner anhand der Hash-Rate ermittelt werden.
Tipp: Die Volatilität ausnutzen und nach einem Anstieg des Bitcoin einen neuen Vertrag abschließen um mehr Rechenleistung zu erhalten.
Alle Steuerfragen werden hier geklärt: https://www.finanzgefluester.de/besteuerung-von-cloud-mining/
5 Fazit und Ausblick
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Cloud Mining für mich bisher tadellos funktioniert und jeden Monat einen geringen Cash-Flow generiert, der mit jedem Reinvest ansteigt. Falls dieser Beitrag hier gutes Feedback einbringt und eine konstruktive Diskussion stattfindet könnte ich mir vorstellen weitere Beiträge zu diesem Thema zu verfassen.Bei Fragen und Anregungen bitte gerne die Kommentarspalte nutzen. Viel Erfolg beim Investieren und Minen!
Abschließend möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass in diesem Artikel meine persönliche Einschätzung einer positiven Zukunft der Kryptowährungen repräsentiert wird. Ich bin zum aktuellen Zeitpunkt investiert und somit möglicherweise befangen, weshalb hier keine Kaufempfehlung ausgesprochen wird. Ein Investment (auch mein Investment) in diesem Bereich stellt ein hohes Risiko dar und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.
Edit: Ich habe meine Referral-Links aufgrund der Forenregeln herausgenommen. Falls jemand Interesse hat sich auf den genannten Seiten zu registrieren und sich über die Referral-Links bei mir erkenntlich zeigen möchte, dem schicke ich sie per PN.
submitted by brandrizer to Finanzen [link] [comments]

Bitcoin Vs Goldcoin

Bitcoin Vs Goldcoin
Wenn Sie nicht wissen, was Bitcoin ist, tun Sie ein wenig Forschung im Internet und Sie werden viel bekommen... aber die kurze Geschichte ist, dass Bitcoin als Tauschmittel geschaffen wurde, ohne die Beteiligung der Zentralbankoder der Emissionsbank. Daruber hinaus mussen Bitcoin-Transaktionen privat sein, dh anonym. Das interessanteste ist, dass Bitcoins in der realen Welt nicht existieren, Sie existieren nur in Computerprogrammen als eine Art virtuelle Realitat.
https://preview.redd.it/h8vm53kkhed31.jpg?width=1268&format=pjpg&auto=webp&s=afcbc4dfa7cf4c2866a2e83353924cdb684db82a
Die Allgemeine Idee ist, dass Bitcoins "abgebaut" werden... ein interessanter Begriff hier... die Losung einer zunehmend komplexen mathematischen Formel ist komplizierter, da mehr Bitcoins "abgebaut" werden; wieder interessant - auf dem Computer. Nach der Erstellung wird ein neuer Bitcoin in eine elektronische "Brieftasche"gelegt. Es ist dann moglich, echte Rohstoffe oder Fiat-Wahrung fur Bitcoins zu handeln... und Umgekehrt. Da es keinen zentralen Bitcoin-Emittenten gibt, sind Sie alle stark verteilt, was das "Management" der macht behindert.
Naturlich bestehen Bitcoin-Befurworter, diejenigen, die vom Bitcoin-Wachstum profitieren, ziemlich laut darauf, dass "Bitcoin Sicher Geld ist"... und nicht nur das, sondern es ist das beste Ergebnis, das Geld der Zukunft usw... Nun, die Anhanger von Fiat Schreien genauso laut, dass Papierwahrung Geld ist... und wir alle wissen, dass Papiergeld keinesfalls Geld ist, da Sie die wichtigsten Attribute von echtem Geld fehlen. Die Frage ist, ob Bitcoin tatsachlich sogar als Geld qualifiziert ist... es spielt keine Rolle, ob es das Geld der Zukunft oder das beste Geld der Welt ist.
Um herauszufinden, schauen wir uns die Attribute an, die das Geld bestimmen, und sehen, ob Bitcoin geeignet ist. Die drei Hauptattribute des Geldes sind;
1) Geld ist ein stabiler wertspeicher; das wichtigste Attribut, da ohne kostenstabilitat die zahlerfunktion oder die werteinheit fehlschlagt.
2) Geld ist ein Zahler, eine Rechnungseinheit.
3) Geld ist ein Tauschmittel... aber auch andere Dinge konnen diese Funktion erfullen, dh direkter Tausch, "Austausch" von waren. Auch "Handelsprodukte" (Cheats), die vorubergehend den Wert halten; und schlie?lich den Austausch von gegenseitigem Kredit; dh die gegenseitige Berechnung des Wertes von Versprechungen, die durch den Austausch von Rechnungen oder Schuldverschreibungen gemacht werden.
Im Vergleich zu Fiat funktioniert Bitcoin nicht allzu schlecht als Tauschmittel. Fiat wird nur in der geografischen Domane seines Emittenten akzeptiert. Bitcoin wird International akzeptiert. Auf der anderen Seite akzeptieren nur sehr wenige Einzelhandler derzeit Zahlungen in Bitcoin. Wenn die Akzeptanz nicht geometrisch wachst, gewinnt Fiat... obwohl der Preis des Austausches zwischen den Landern.
Die erste Bedingung ist viel komplizierter; Geld muss ein stabiler wertspeicher sein... jetzt sind Bitcoins in nur wenigen Jahren von "Wert" von $3.00 auf etwa $1,000 umgestiegen. Es ist ungefahr so weit von einem "stabilen wertspeicher" entfernt, wie Sie es bekommen konnen! In der Tat sind solche Gewinne ein perfektes Beispiel fur einen spekulativen Boom... wie Niederlandische Tulpenzwiebeln oder Junior-Bergbauunternehmen oder Nortel-Aktien.
Naturlich scheitert Fiat auch hier; zum Beispiel hat der US-Dollar, der "Chef" von Fiat, in einigen Jahrzehnten mehr als 95% seines Wertes verloren... weder Fiat noch Bitcoin qualifizieren sich fur das wichtigste Ma? an Geld; die Fahigkeit, Wert zu speichern und Wert in der Zeit zu halten. Echtes Geld, also Gold, hat die Fahigkeit gezeigt, nicht nur im Laufe der Jahrhunderte, sondern auch im Laufe der Jahrhunderte Wert zu halten. Weder Fiat noch Bitcoin haben diese wichtige Fahigkeit... wie nicht wie Geld.
Schlie?lich nahern wir uns dem zweiten Attribut-dem Zahler. Jetzt ist es wirklich interessant, und wir konnen verstehen, warum Bitcoin und Fiat als Geld scheitern, indem Wir uns die Frage des "Zahlers"genau ansehen. Numeraire bezieht sich auf die Verwendung von Geld nicht nur fur die Speicherung von Kosten, sondern auch fur die Messung oder den Vergleich von Kosten in gewisser Weise. In der osterreichischen Wirtschaft gilt es als unmoglich, die Kosten realistisch zu Messen; schlie?lich sind die Kosten nur im menschlichen Bewusstsein... und wie kann man wirklich etwas im Kopf Messen? Mit dem Prinzip der mengerischen Marktaktion, also der Interaktion zwischen Angebot und Angebot, konnen jedoch Marktpreise festgelegt werden... zumindest fur einen Moment... und dieser Marktpreis wird in Bezug auf den Zahler ausgedruckt, die Ware selbst, das hei?t Geld.
Also, wie setzen wir den Wert von Fiat?.. ? Durch das Konzept der "Kaufkraft"... das hei?t, der Wert von Fiat wird durch die Tatsache bestimmt, dass es ausgetauscht werden kann... der sogenannte "Warenkorb". Aber es impliziert deutlich, dass Fiat keinen eigenen Wert hat und die Kosten aus dem Wert der waren und Dienstleistungen stammen, fur die es verkauft werden kann. Der kausale Zusammenhang flie?t von der" gekauften " Ware zur Fiat-Nummer. Am Ende, was ist der Unterschied zwischen einem Dollar-Schein und einem hundert Dollar, wenn nicht die Nummer, die darauf gedruckt wird... und die Kaufkraft der Zahl?
Gold wird dagegen nicht durch das gemessen, wofur es gehandelt wird; vielmehr einzigartig, es wird durch einen anderen physikalischen Standard gemessen; durch sein Gewicht oder Gewicht. Ein Gramm Gold ist ein Gramm Gold und eine Unze Gold ist eine Unze Gold... unabhangig davon, welche Nummer auf Ihrer Oberflache eingraviert ist, "Nennwert" oder anders. Kausalitat ist das Gegenteil von Fiat Kausalitat; Gold wird nach Gewicht gemessen, es ist die innere Qualitat... keine Kaufkraft. Nun, haben Sie eine Vorstellung von den Kosten einer Unze Dollar? Dergleichen. Fiat "gemessen" nur die Ephemere Gro?e... die darauf aufgedruckte Nummer ist "Nennwert".
Bitcoin ist weit davon entfernt, ein Zahler zu sein; nicht nur ist es nur eine Zahl wie Fiat... aber sein Wert wird in Fiat gemessen! Selbst wenn Bitcoin zu einem International anerkannten Tauschmittel wird und selbst wenn es gelingt, den Dollar als akzeptierten "Zahler" zu ersetzen, wird es niemals in der Lage sein, ein internes Ma? wie Gold zu haben. Gold ist einzigartig in dem, was durch eine wahre, unveranderliche physikalische Gro?e gemessen wird. Gold ist einzigartig, wenn es Wert fur Jahrtausende speichert. Nichts anderes in der Reichweite der Menschheit hat diese einzigartige Kombination von Qualitaten.
Zusammenfassend hat Bitcoin zwar einige Vorteile gegenuber Fiat, namlich Anonymitat und Dezentralisierung, aber es behauptet nicht, Geld zu sein. Seine Vorteile sind auch zweifelhaft; die Absicht ist, die "Mining" von Bitcoins auf 26.000.000 Einheiten zu beschranken; das hei?t, der "Mining" - Algorithmus wird immer schwieriger zu losen und dann unmoglich, nachdem 26 Millionen Bitcoins abgebaut wurden. Leider konnte diese Ankundigung das Begrabnis von Bitcoin sein; bereits einige Zentralbanken haben angekundigt, dass Bitcoins eine "Reservewahrung" werden konnten.
Wow, klingt wie ein wichtiger Schritt fur Bitcoin, oder? Schlie?lich scheinen die" gro?en Banken " den wahren Wert von Bitcoin zu akzeptieren, nicht wahr? In der Tat bedeutet dies, dass die Banken erkennen, dass Sie Fiat fur Bitcoins handeln konnen... und tatsachlich wird der Kauf von 26 Millionen Bitcoins, die geplant sind, knappe 26 Milliarden Dollar Kosten. Sechsundzwanzig Milliarden Dollar sind nicht einmal eine Kleinigkeit fur Fiat-Drucker;es ist etwa eine Woche Druck nur von der US-notenbank. Und sobald die Bitcoins gekauft und in der "Brieftasche" der Fed eingesperrt wurden... welchen nutzlichen Zweck konnen Sie erfullen?
Es gabe keine Bitcoins im Umlauf; der perfekte Winkel. Wenn keine Bitcoins im Umlauf sind, wie konnen Sie als Tauschmittel verwendet werden? Und was konnen Bitcoin-Emittenten tun, um sich vor einem solchen Schicksal zu schutzen? Andern Sie den Algorithmus und erhohen Sie 26 Millionen... 52 Millionen? Bis zu 104 Millionen? Treten Sie der Fiat-druckparade bei? Aber dann wird Bitcoin laut quantitativer Geldtheorie an Wert verlieren, genauso wie der Fiat vermutlich aufgrund des "uberdrucks"an Wert verliert...
Wir nahern uns der Schlusselfrage: warum suchen Sie nach "neuem Geld", wenn wir bereits das beste Geld haben, Gold? Angst vor der Beschlagnahme von Gold? Mangelnde Anonymitat von einer aufdringlichen Regierung? Brutale Besteuerung? Gesetze uber das Zahlungsmittel fur Fiat-Geld? Alle oben genannten. Die Antwort ist nicht in einer neuen Form von Geld, sondern in einer neuen sozialen Struktur, ohne Fiat, ohne regierungsspionage, ohne Drohnen und Spezialeinheiten... ohne IRS, Grenzwachter, TSA-Schlager... immer wieder. Die Welt der Freiheit, nicht Tyrannei. Sobald dies geschehen ist, kehrt Gold zu seiner alten und lebenswichtigen Rolle des fairen Geldes zuruck... und keine Minute fruher.
Fritsch wurde 1947 in Ungarn geboren und floh wahrend der ungarischen Revolution 1956 vor der Sozialistischen Tyrannei. Seine Familie erlebte den Zweiten Weltkrieg und die anschlie?ende Ungarische Hyperinflation, so dass er enge Erfahrungen mit der finanziellen Zerstorung hat.
Als Ingenieur und Unternehmer hat er jahrzehntelang ein erfolgreiches Familienunternehmen in Kanada gefuhrt und mehr als 100 Arbeiter eingestellt, bis der wirtschaftliche Coup die Rentabilitat der nordamerikanischen Produktion ruiniert hat. Aus dem Geschaft verdrangt, beschloss er, die Wirtschaft zu studieren... den Grund fur diesen unglucklichen Umstand herauszufinden.
Da die vorherrschende Wirtschaft "dustere Wissenschaft" fur ihn keinen Sinn machte, absolvierte er das Studium der osterreichischen Wirtschaft, der einzigen Schule der Wirtschaft, die auf den Realitaten menschlicher Aktivitaten basiert. Als er die Arbeit von Professor Antal Fekete entdeckte, kam er in Bewunderung und ubernahm die Feste Verpflichtung, das Vermachtnis des Professors zu bewahren und zu verbreiten.
submitted by SeanParker777 to u/SeanParker777 [link] [comments]

DIE KURZEN BEINE DES BITCOIN - Ein Nachmittag beim Blockchain-Stammtisch

 DIE KURZEN BEINE DES BITCOIN Ein Nachmittag beim Blockchain-Stammtisch Irgendwann im Frühling 2017 Tokata Nacktamotor [email protected] www.howtofoolottoandhisfamilytogetheirmoneyinyourpocket.org d975b783c248f4280b447a222ee9811ec8940c66612bafdcb8115b0179050edc Auf dem Parkplatz am Berg hinauf ist noch ein Platz für mich frei. Nun bin ich endlich hier. Die Ballettlehrerin meiner Tochter lag mir seit Monaten mit ihrer anhaltenden Begeisterung für Bitcoins in den Ohren. Mit der Blockchain würden wir am Anfang einer neuen Technologie stehen, die in den nächsten Jahren extrem wachsen werde und ich würde mich ärgern, nicht von Anfang an dabei gewesen zu sein. Damit das nun endlich aufhört, habe ich mich zum Stammtisch in der Bar "Marseille's" angemeldet. 8dd55df178def402ac9f593a7a151f5b8077bea98a723d81549ea1614d185dc5 Es ist Frühling, ein warmer heller Sonntag mit blauem Himmel, gleich dreizehn Uhr und ich gehe langsam und leicht aufgeregt auf das Lokal zu, denn bei solchen Anlässen mit Potential für hitzige Diskussionen riskiere ich gewöhnlich, mich entweder zu blamieren oder völlig auszuticken. fe6032729314329715a1ec98b33cc8d5ed03f20c2bf2befe7765164d6e581215 Gäste mit einem Kinderwagen versperren den Eingangsbereich und lassen mich kurz zweifeln, ob ich hier richtig bin. Ein Kellner deutet genervt die Treppe hinunter, als ich ihn nach der Bar frage. Niemand folgt mir die Stufen hinab, an den braunen Fliesen entlang, vorbei an Toiletten, durch eine Tür mit Fenster, dahinter die leere Bar, dann durch einen Wintergarten und schließlich ins Freie. In einem verglasten Pavillon stehen Holztische und Bänke mit roten Polstern, eine Terrasse etwas unterhalb, mit Pergola. Alles befindet sich noch im Winterschlaf. 0ab31dad43e0d1b884d0cb1df3f70d871abe7b4dfe12860705b8a80961c2747d Als erste begrüßt mich eine junge blonde Frau überschwänglich freundlich, dann reicht mir ein junger Mann die Hand, der hinter ihr hervortritt, der Organisator der Veranstaltung, blaues Hemd, gelbe Krawatte, dunkle Weste und Sakko, Jeans und ausgetretene Schnabelslipper. Daneben der Besitzer der Bar, ein älterer Franzose mit grauen lockigen Haaren, Jeans, Poloshirt und grüner Strickjacke und neben ihm noch ein dunkelhaariger, etwas finster drein blickender Hüne, bei dessen Kleidung ich an den Ausspruch eines berühmten Schriftstellers denken muss: Solange es Frauen auf diesem Planeten gebe, dürfe sich ein Mann ruhig ein wenig schämen, wenn er schlecht gekleidet herumlaufe. fd4a8e51bca682b4763e80461762567a0388365e720f4b5975fc4169141ac534 Und sie plaudern auf mich ein. Die junge Frau duzt mich sofort, als wären wir im Fitnessstudio. Ob ich derjenige sei, der sich über das Onlineportal angemeldet habe, fragt sie mich mit schräg gelegtem Kopf und ich überlege, was es wohl für den Rest des Nachmittages bedeuten könnte, dass das schon so außergewöhnlich für sie ist. Ja, die Ballettlehrerin meiner Tochter... Ach die Charlotte, unterbricht sie mich, ja die komme später auch noch, eine hervorragende Tänzerin. Keine Frage, ganz bestimmt, denke ich mir und nicke nur. 9574f2a64b45bb76ff32a34b722000b17b0cae5256cc1befe3bfa42924fee16f Es dauert nicht lange, da geht die junge Frau zum Thema des Nachmittags über. Was für eine aufregende Zeit das sei, in der wir gerade leben, die neuen Technologien und wir seien doch ganz am Anfang mit dabei. Nicht so wie beim Internet. Als das aufkam, wusste doch noch keiner, was daraus mal Großes werden würde. Ob ich denn nicht auch heute froh wäre, wenn ich Anteile am Internet besitzen würde? Sie und ihre Stammtischfreunde hinter ihr blicken mich mit leuchtenden Augen erwartungsvoll an. Vielleicht habe ich ihre Frage nicht richtig verstanden, aber dann sage ich: Nein, eigentlich nicht, das Internet besteht doch gefühlt zu 90% nur aus Pornografie. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin, verschwinden die Männer hinter ihr nach drinnen und lassen mich mit der jungen Frau alleine stehen. 7965622006bd92cad6ba69d11e0751db885235603ed6a14c6e8ed7f58a7e2213 Sie lässt sich nicht aus der Fassung bringen und erzählt mir, wie alt sie war, als das Internet kam, so um die dreizehn oder so sei sie gewesen und erinnere sich noch an Yahoo und dann kam Google. Ach so, sage ich, sie meine, wenn ich damals Anteile an diesen Firmen erworben hätte. Na das sei etwas anderes, sage ich, aber ich könne mich nicht erinnern, dass es damals Google-Stammtische gegeben hätte. Google hätte einfach mit seiner Funktion überzeugt. Es wäre etwas Neues gewesen, man hätte es ausprobiert und festgestellt, dass es besser als alle damals bekannten Suchmaschinen funktionierte und dann wäre man eben dabeigeblieben und hätte es genutzt. 39190b3df57a1792ac751782b21457babfa4decd22bb4aa47a18332c7885c01b Aber, wirft sie ein, Yahoo sei doch auch eine gute Suchmaschine gewesen. Nein, sage ich, Yahoo war eher ein Katalog, in dem man navigieren konnte, eine Art vorgefertigtes Inhaltsverzeichnis für das Internet. Suchen konnte man nur in diesem Inhaltsverzeichnis, aber nicht so frei, wie mit Google. Sie schaut mich einen Augenblick lang nachdenklich an. Aber das Internet, fährt sie dann entschlossen fort, sei schon etwas Geniales gewesen. Am Anfang habe es ja zunächst nur das Intranet gegeben, bei der Bundeswehr, und daraus sei ja dann das Internet entstanden. 25f01842f53f9c84e40fcf8edbd1bee85134326455e61f7e93e9c6adb9b0e0e6 Jetzt schaue ich sie mir doch etwas genauer an. Sie ist etwas kleiner als ich und wäre sie barfuß vor mir gestanden, hätte sie ihren Kopf mächtig in den Nacken legen müssen. Sie hat dunkelblondes Haar mit helleren Strähnchen, das streng glatt nach hinten gekämmt und zu einem aufgeregt hin und her wippenden Pferdeschwanz gebunden war. Nur an den Schläfen ein paar widerspenstige Löckchen, die sich der Strenge entzogen. Sie hat dunkle Augen, ein schmales hübsches Gesicht. Unter einem knielangen, hellgrauen Mantel trägt sie eine weiße Bluse und eine schwarze Leggings. Nur ihre schmucklosen Fingernägel passen nicht so richtig in das Bild. Ich schätze sie auf Anfang dreißig. Ihre Stimme ist angenehm. Ich glaube nicht, dass sie raucht. Und ich kann noch viel weniger glauben, dass sie mich so kurz nach der Begrüßung schon auf den Arm nehmen will. 317bc0437e345de5d2d2e411631d2f0d54e97a5feae2118e4cd109826c66a22d Zur Vorbereitung auf diesen Nachmittag, hatte ich mir zu Hause den Wikipedia- Artikel über das "Arpanet" durchgelesen, weil ich nicht wusste, wie weit sie in ihren Diskussionen ausholen würden. Das mit dem Internet war eindeutig anders gewesen. Man könnte es auch in der Art von Donald Trump sagen: Sie hatte sehr, sehr Unrecht. Die Richtung stimmte aber: Es war was mit dem Militär und geheim war es auch. Ich entschließe mich, ihr nicht mehr zu widersprechen. 325daa84149c4ed2a0eaab3431e584e9a044cd8d1622a10e80b6dd19c5baa5d2 Als weitere Gäste ankommen, die von ihr begrüßt werden wollen, nutze ich die Gelegenheit, um über die Terrasse zu streifen und den Blick zu den Bergen im Westen schweifen zu lassen. Eine ältere Dame tritt hinter mich und bestaunt ebenfalls den Ausblick. Ich schaue den Hang vor der Terrasse hinunter und sage, man müsse nur noch diese riesige dunkle Tanne da unten absägen, dann sähe man noch mehr von den Bergen. Sie blickt mich fassungslos an und geht dann zurück zu den Anderen. Es war nur ein Scherz, aber es störte mich nicht, dass sie ging, denn zum Freunde machen war ich nicht hier. 5a901579d3b8f115b1a81020d8da931271e6baff8281b0204ad0209adf248a54 Zwei junge Männer neben mir unterhalten sich über Wasser. Der eine berichtet von einer Konferenz, von der er kürzlich mit begeisterten Eindrücken zurückgekehrt sei. Das mit dem Wasser sei schon schlimm: Das Wasser in Deutschland aus der Leitung, das gehe ja gar nicht. Aber schon für knapp 3000 EUR würde man so eine Anlage bekommen, erzählt er mit wachsender Begeisterung, die das Wasser in zwei Filterstufen reinigen und anschließend in zwei weiteren Stufen wieder harmonisieren würde, damit es wieder genauso viel Energie habe, wie das natürliche Wasser, das in den Bächen strudelt. Die Anlage habe auch Anschlüsse für die Waschmaschine oder Spülmaschine. ff173d9703f2ec823e1c197ace64f4afcae5c556cba955d50372ca513f85428a In der Überzeugung, dass sie auch einen Wasser-Stammtisch haben, gehe ich zügig an ihnen vorbei nach drinnen und suche mir einen Platz, bevor man mich auch noch nach meiner Meinung zum Thema Wasser fragt, denn damit kenne ich mich überhaupt nicht aus. 92e25386503ed4e219b746207686b04a507a10a419ee689c056f83ab6703e5f3 Der Wirt bringt zwei Kannen Kaffee und Geschirr, dann geht es los. 37ee6d072a6694b7b9439f1b48273b84701c7601a373199de13f1264b466d798 Das Flipchart wird im Wintergarten zurechtgerückt, daneben auf einem präparierten Stehtisch ein geöffnetes Notebook mit Beamer, der auf eine Leinwand zeigt. Der Organisator begrüßt das Publikum: Fünf Damen an zwei zusammengeschobenen Tischen vor dem Fenster in der linken Raumhälfte und auf der anderen Seite ich mit den zwei jungen Wassermännern, dem Wirt und dem Gastredner. Der Organisator beglückwünscht uns dazu, dass wir gekommen sind, denn wir würden als erste an die wertvolle Information rund um das Thema der Kryptowährungen kommen. Er nimmt ein Buch der "Was ist Was" Reihe zur Hand: "Geld. Vom Tauschhandel zum Bitcoin", klappt es auf und beginnt einen Zeitstrahl zu erläutern, auf dem ganz links, früher, bunte Muscheln als Währung dargestellt sind und ganz rechts, heute, das bekannte Symbol einer Bitcoin-Münze glitzert. Als er mittendrin beim Gold ankommt, nimmt er ein paar Filzstifte zur Hand und beginnt auf dem Flipchart eine Geschichte von "drei Indianern" zu erzählen, die sich vor über hundert Jahren etwas ausgedacht hätten. b85e40bda53bc36b34eed7808d6c877a3ff7dbca8b310c9b34c70734550eed2b Er malt links einen Punkt auf, der einen Klumpen Gold darstellen soll, und darüber skizziert er ein Haus. Die "drei Indianer" hätten erkannt, wie unpraktisch es sei, Gold mit sich herumzutragen, um zu bezahlen. Stattdessen sollte man sein Gold in eine Bank geben, um als Gegenwert einen Schuldschein zu bekommen. Aber die "drei Indianer" seien schlau gewesen, denn niemand hätte überprüfen können, wie viele Schuldscheine sie für ein und denselben Goldklumpen ausstellten. Erst im Jahre 1971 hätte sich etwas Entscheidendes daran geändert, das mysteriöse Jahr sollen wir uns merken, darauf würde er noch zurückkommen. 5c0105344ffce7d806ef4a7d323fbff5e0a54b2256de402d13d14635667614a4 Nach der 1971er Markierung zeichnet er eine steil nach oben weisende Gerade und schreibt an das obere Ende "Bitcoin" und dazwischen mit einem roten Stift die Jahreszahlen 2001 und 2007/2008 und befragt seine Schüler nach den finanzgeschichtlichen Ereignissen an diesen Stellen: der Dotcom-Blase und der durch den US-Immobilienmarkt ausgelösten Finanzkrise. fccea915e9f5c7465f94c7da07a6a4ac7720edbf72068ea67cbf5c50af324932 Schließlich löst er auch die anderen Geheimnisse auf: Die "drei Indianer" seien Rockefeller, Rothschild und Morgan gewesen und 1971 hätte Nixon die Bindung an den Goldpreis und damit den "Goldstandard" aufgehoben, was den Notenbanken ermöglicht hätte, beliebig Geld zu drucken. Und die Kryptowährung "Bitcoin" wäre nun angetreten, um dem Treiben ein Ende zu bereiten, sagt er und leitet mit einer überschwänglichen Ankündigung des Stargastes, eines langjährigen Profis auf dem Gebiet der Kryptowährungen, zum eigentlichen Thema des Nachmittags über: der Vorstellung eines neuen Coins, dem X12. e1330c9c1a85f9603ea7a52713c7b8918df372528f6e5d7f0147a9398e902db4 Der schlecht gekleidete Mann steht auf und übernimmt das Wort. In einem ostthüringisch/westsächsischen Dialekt beginnt er über das Wachstumspotential einiger Kryptowährungen zu referieren und erinnert mich dabei an meinen Onkel Wolfgang aus Glauchau. Er skizziert die zwei skalenlosen Achsen eines Koordinatensystems und zeichnet jeweils für ein paar Währungen – den Bitcoin, den Litecoin und den Monero (Mönärö, höre ich Onkel Wolfgang sagen) – beginnend links unten, in der Nähe des Nullpunktes, einen Graphen und zieht die Kurven nach rechts oben, alle exponentiell und alle ohne sich untereinander zu schneiden, fächerförmig schön nebeneinander, wie die Zinken eines Laubbesens. Die Botschaft ist klar. 259efad7e51ab753159b023eaeb990b470cb74a7d14f30c22d3891954f627d65 Als nächstes wirft er den Beamer an und stellt uns seinen aktuellen Lieblingscoin, den X12, vor. Er ruft die Website „x12coin.com“ auf, sucht nach dem Whitepaper (keine Kryptowährung ohne Whitepaper) und geht mit uns das gesamte Ökosystem des Coins durch. Das Besondere an dem Coin sei, so fährt er begeistert fort, dass es der erste Coin mit einer Schnittstelle sei. Damit meint er, dass man beim Umgang mit dem Coin nicht mehr merken würde, dass man eine Kryptowährung benutze. Es gebe Kreditkarten, mit denen man überall bei sogenannten Acceptance-Stellen bezahlen könne oder es gebe Kreditkarten, mit denen man an sogenannten ATMs Bargeld in Euro auszahlen könne, aber im Hintergrund laufe alles über X12. Man könne auch ganz leicht von einer Kreditkarte auf eine andere Kreditkarte beliebig viel Geld überweisen. 7b59b7ad8a331c015421108dba77e948e75d7cb540dd375e07d62e7744a9e319 Dazu loggt er sich in zwei verschiedenen Browsern auf seinem und dem X12-Konto seiner Frau ein und überweist von ihrer Karte mal schnell 1000 EUR auf seine Karte, wo sie nach dem Refresh der Seite sofort angezeigt werden. Alle staunen. Das sei auch sehr nützlich, wenn sich ein Freund mal aus dem Urlaub melde, der zu wenig Geld auf seiner Kreditkarte habe. Man könne ihm dann sofort Geld schicken, was auf herkömmlichem Weg Tage dauern und hohe Gebühren erfordern würde. Als er das sagt, hält er die beiden Kreditkarten in die Höhe und führte sie über seinem Kopf zusammen, als würde er das Geld aus der einen in die andere Karte gießen. Ich blicke in die Runde und sehe förmlich, wie einige mit dem Gedanken ringen, ob das Geld nach dem Abschicken auf der Kreditkarte des Freundes bereits angekommen wäre bevor oder erst nachdem er die Karte erneut in einen Automaten eingeführt hätte. Man könne auch selbst, fuhr er fort, beliebig viel Geld in den Auslandsurlaub mitnehmen, was sehr praktisch sei. Ich überlege, was ich im Urlaub so für Bedürfnisse habe: Sonne, Strand, lange Spaziergänge, Lesen, vielleicht einmal schön Essen gehen, wenn es das Budget hergibt, aber ich erinnere mich nicht daran, dass ich es auch nur in einem Urlaub mal bedauert hätte, zu wenig Geld ausgegeben zu haben. Vielleicht hat er auch nicht gemeint, dass er das Geld mitnehmen möchte, um es auszugeben. Wozu braucht man dann möglichst viel Geld im Ausland? Ich komme nicht drauf. a0c1869f72409521bad446d2fba0ce6313026659c12d5b42143b5a6bc05ad0a3 Dem Whitepaper folgend erläutert er uns die Sache mit den Acceptance-Stellen. Das seien Firmen, die sich bereit erklärten, ihre Dienstleistungen gegen Bezahlung mit X12 anzubieten und im Gegenzug Werbung auf den Seiten des X12 Betreibers erhielten. In der Abbildung, die er etwas vergrößert, sind zwischen Hamburg und Mailand ganze sieben Acceptance-Stelle eingezeichnet. Es gebe aber inzwischen längst mehr. Ein Link unter der Grafik, ein Klick, eine aktuelle Karte. Als er dann einige der Acceptance-Stellen durchklickt, bin ich mir sicher, dass das genau das Publikum ist, das sich in diesen Regionen zu solchen Stammtischen trifft: Da ist der "Möbel Müller" aus Zeulenroda, die "Nürnberger Versicherung" vom Herrn Wunderlich aus Gera, die "Seifert Fassadentechnik" aus Weidatal, ein "RU-Eventservice" aus Rudolstadt, der "Dellendoktor" aus Saalfeld, die "Pension Grossman" aus Dresden, die "Spirituelle/Buddhistische Psychologie" aus Bad Kissingen und schließlich "Diana Nail's & More" aus Erfurt. Alles Kleinunternehmer, Selbständige und Handwerker, die ihre Leistung für den Coin verkaufen, der sie selbst schnell reich machen soll. 66da0a890a06225306305c085b057e97803228d2c736f0d3629d48baf1692941 Das Schürfen, so fährt Onkel Wolfgang fort, mache man natürlich nicht mehr wie beim Bitcoin selbst, sondern überlasse es dem Profi, bei dem man sich Schürfpakete kaufe, die dann für einige Wochen Laufzeit jeden Mittwoch ein paar Coins abwerfen würden. Die Rechner für das Mining stünden in Schweden, der Betreiber sei in Dubai. Und dann erläutert er uns das Rückgrat des Betreibers, das aus zwei Standbeinen bestehe. 5f980a9434acea8f22dd251080cb4f4354822e062101286ccef92b61de2c87c6 Neben dem Schürfportal, über das die Einnahmen aus dem Verkauf von Schürfpaketen erzielt werden würden, gebe es noch einen soliden traditionellen Zweig, der aus den Komponenten Werbung, Pennyauktionen und Sportwetten bestehe. Aktuell würde der Betreiber ein virtuelles Casino aufbauen, das mit VR-Brillen richtig betreten werden könne. Die Gewinne aus diesen Geschäftszweigen wanderten in einen Topf, aus dem dann 80% an die X12 Community ausgeschüttet werden würden. Einfach so. Auf den Webseiten verschiedener Glücksspielportale sehe ich sie schon vor mir, die Werbung für den "Dellendoktor" und den "Möbel Müller", also genau das, was der gewöhnliche Spielsüchtige aus der Region so braucht. cec5514c6501317959eb23b06afd22d83d8ddb1744eafada810fa4ebd05fd809 Zum Schluss ein weiteres angedeutetes Koordinatensystem, zwei fast senkrecht zueinanderstehende Striche, die die Illusion von Mathematik verbreiten. Dann zuerst ein kleiner Balken, an den er 25Mrd. schreibt. Das sei der Umsatz, der aktuell im Kryptobereich gemacht werde. Daneben setzt er einen längeren Balken und schreibt 5000Mrd. dran. Das sei der Umsatz im traditionellen Geldmarkt mit Fiatgeld. Ein Raunen geht durch die Reihen. Es sei mit dieser Grafik ja nun wohl klar, dass der Kryptomarkt keine Blase sei. 4d1fb6c8f8a275ca152ac3e4c1b3207d2e454d226006c067c0dece4688c283a8 Eine Pause, einige verschwinden nach draußen. Ich nutze die Gelegenheit und blättere ein wenig in den Büchern in der Auslage. Bis auf das "Was ist Was" stammen sie alle aus dem FBV, dem Finanzbuchverlag München. Nie gehört. ece73b6ed2a65efa1474a4692544e37f3471c82c57c02867a2b4884b174163ab Nach der Pause nehme ich meinen Platz wieder ein und warte gespannt, was noch so kommt. Aber scheinbar warten sie stattdessen alle auf meine Bekehrung. Charlotte fragt mich dann auch frei heraus, ob es nun etwas für mich wäre, da mit einzusteigen. de2c0c740efd8a4b92fe4eab6c4e5b7bf42277c06b6d86d6680258aa5f9d08c2 All die Argumente, die ich mir zu Hause zurechtgelegt hatte, würden sie verschrecken. Ich will hier niemanden verletzen und versuche mich daher, in der Hoffnung bald verschwinden zu können, herauszureden. Ich gebe zu, dass es interessant sei, aber es doch viel Freizeit in Anspruch zu nehmen scheine, weil man alles so im Auge behalten müsse. Es sei eine andere Lebenskultur. Nein, hält sie dagegen, das sei überhaupt nicht so und zu der jungen Frau gewandt, die mir die Anfänge des Internets so schön geschildert hatte: Sie würde mir in zwei Minuten einen Account anlegen können. Das glaube ich sofort, lustig wäre das bestimmt. 3673a3e99c3147ff5437454030ed55c969846e52d53d93097c404627c8e289db Nein, das sei nichts für mich, versuche ich es nochmal und gebe mich etwas gelangweilt. Nach der Arbeit würde ich lieber zwei Stunden einen Roman lesen, wenn ich die Zeit dafür aufbringen könnte, würde mich aber nicht um meine Wallets kümmern wollen. Das brauche ich auch nicht, unterbricht Charlotte mich. Aber dann bestehe doch die Gefahr, sage ich, dass ich mit der Zeit antike Coins in meinen Wallets halte, die gar nicht mehr getradet würden. Den ungefähr nur 160 traditionellen Währungen würden inzwischen, nach nur knapp 10 Jahren, bereits 1200 Kryptowährungen gegenüberstehen, sich damit zu beschäftigen, koste viel Zeit. 80c66a6b2f6bef06e7509ebaac262a785fc6c1ef2b213a04c8735dd5bd9f6130 Der X12-Vertreter gibt das auch zu und bekennt, dass er das vollberuflich mache. Aber das sei nun mal die Zukunft und ob ich lieber an den Euro glauben würde, den es in ein paar Jahren gar nicht mehr geben würde? 16525440a747d61f8bf675795af9139198df32202cd4901eaa6e00c25a2252f1 Von anderer Seite: Was ich denn machen würde, wenn ich vor einem Bankautomaten stünde, aus dem kein Bargeld mehr zu bekommen wäre, weil eine Finanzkrise ausgebrochen sei? Ich gebe zu bedenken, dass ich mir in so einem Falle kaum vorstellen könne, dass ich dann aber weiterhin mit meinen X12 Coins einen Großeinkauf beim Aldi machen und die Reifen in der Autowerkstatt wechseln lassen könne. Doch, doch, das würde weiterhin gehen, weil X12 nicht von der Finanzkrise betroffen wäre. Das sei ja alles verteilt und nicht zentral geführt. 160aa5928661943e623b6668d93ffa9ca2a72dbb0affa386957590cc56e4443b Gutes Stichwort. Ich weise darauf hin, dass die Blockchain des Bitcoins zwar verteilt sei, das Mining aber immer schwerer werde, sodass viele kleine Miner aufgeben würden angesichts der teuren Hardware und der Energiekosten. Übrig blieben nur ein paar große Miner, wodurch es doch wieder zu einer Zentralisierung kommen würde. Die Miner würden doch heute schon fast nur noch in China und Ländern wie Island, mit billigem Strom stehen. c52db9e26396dfff42d06f6de4bc550ef8cda5daed8d8ea212dd69a9ff1846c6 Die junge Frau richtet sich an ihre Freunde und wirft ein, dass er das ganze System noch überhaupt nicht verstanden habe. Sie meint mich. Schlägt sie nun zurück oder ist sie ernsthaft besorgt um mich, dass ich mir eine einmalige Chance entgehen lassen könnte? Die beiden Dozenten wetteifern nun darum, wer von ihnen mir am Flipchart den Unterschied zwischen der Zentralbanken-Welt und der neuen, freien, guten verteilten Blockchain-Welt erklären darf. Würde ein Miner irgendwo aufgeben, entstehe woanders ein neuer. Ich werfe ein: Und wenn nicht? 558aa963098ce4a99348b6634194ac8f992e76568d67ac6d94daa215c2be1abf Bevor sie erneut Anlauf nehmen, übernehme ich die Rolle des Fragenstellers. Ich frage sie, wenn der Bitcoin seit seiner Erfindung nicht diese Performance hingelegt hätte, sondern eher so auf dem Niveau des Wachstums der traditionellen Währungen geblieben wäre, ob wir uns dann heute auch zu so einem Bitcoin- Stammtisch treffen würden. Ja natürlich, von allen Seiten. Ich entgegne: Und das eben glaube ich Ihnen nicht! Es gehe hier nur ums Geld machen, es gehe darum, reich zu werden. Nein, nein, es gehe um eine gute Sache, die Welt zu verändern, sagen sie, damit alle Menschen, auch die armen, die keinen Zugang zum Zahlungssystem hätten, teilnehmen könnten. Von den Coins würde die gesamte Welt profitieren. 6a3035d0d5e4e2dc83d52b9cd0f38e6f61f9ea09633b3bdab856a10075efafce Ich halte kurz inne und mir geht durch den Kopf, dass ich von der untergegangenen DDR zwar nicht mehr so viel mitbekommen, aber eines jedenfalls damals gelernt habe: Wenn jemand davon spricht, dass seine Sache für die ganze Welt gut sei, meint er in erster Linie sich selbst. 1c5bb5fe228efe51d1d1f75cea0d37fc731f2d9fb772efc2b7418f10c17e0cc6 Würden alle nur noch mit Coins handeln, um ihr Geld zu verdienen, frage ich, wer würde dann noch im Krankenhaus arbeiten oder unser Brot backen? Meine Retterin wieder: Er versteht das immer noch nicht! Geld sei doch genug da, sagt eine andere Dame. Ich: Aber das treffe doch nur auf das traditionelle System zu, wo man beliebig viel Geld drucken könne, aber die Coins seien doch begrenzt. So könne es ja auch nicht beliebig viele Millionäre geben. Wieso? Na, es könne beim Bitcoin ja nur 21 Millionäre geben. Nein, jeder könne... Eine Dame begreift es: Er meint Bitcoin-Millionäre, nicht Euromillionäre! Genau, sage ich, lassen Sie doch einfach mal die Bezugswährung Euro weg, die wollen sie doch abschaffen. Dann haben Sie nur die Bitcoins und den 22ten Bitcoin-Millionär gibt es nicht. Es gebe immer eine Bezugswährung, widerspricht jemand, das sei unrealistisch. Ich: Ganz am Anfang, als Sie den Zeitstrahl gezeigt haben, hat es doch weltweit auch nur eine Währung gegeben, Muscheln. faf2a563093d5aa9d3177a021c65429d78d811c35537cf30d99b825c7cd04d94 Plötzlich bewegt sich die ältere Dame, die meinen Vorschlag, die Fichte da draußen einzukürzen, nicht so toll gefunden hat. Sie beugt sich etwas über den Tisch in meine Richtung. Alle verstummen ehrfürchtig. Ihr Zeigefinger tippt im Rhythmus ihres Singsangs in meine Richtung und sie sagt, sie würde sich mit westlicher Astrologie beschäftigen und könne mir ganz sicher sagen, dass sich in den nächsten acht Jahren große Dinge ereignen werden, das sei ganz sicher. Zum Glück bin ich nicht alleine mit ihr und so muss ich nichts darauf antworten, denn mit westlicher Astrologie kenne ich mich wirklich nicht aus. Blicke ich aber acht Jahre in die Vergangenheit, muss ich ihr zumindest zugestehen, dass sie nicht ganz Unrecht hat, in acht Jahren kann jede Menge passieren. 106698fbe6b0329053d677722d4a51fef7f587de16f7c3dae87bb97146f3d91a Einen Moment lang ist es still. Alle lassen scheinbar die letzten acht Jahre ihres Lebens vor ihrem geistigen Auge vorbeiziehen. 3b51b5a7ddb44931c50bbeafba64c4e5f8f7900cb7c0c446d18044745f1ac1fb Dann stelle ich meine letzte Frage, ob das Ganze nur deswegen funktioniere, weil ständig neue Kryptowährungen aufgelegt würden. Ob das nicht alles ein riesiges, undurchsichtiges Schneeballsystem sei? Da stößt der X12-Vertreter hörbar Luft aus, murmelt "da bin ich raus", greift zu seiner Jacke und rüstet sich zum Gehen. Ein deutliches Signal an mich, zu verschwinden. e93f1f77b76d60d2c671cf6c90af80b03f080375f37165c8ad38c898883a6260 Ich ignoriere es. 2fda0d7a5fe220e9ba56f1faa5da503ed082f8d511dd456bd97a26d0c09e4517 Ob es nicht so sei, dass die Banken auf der einen Seite, die das große Geld gemacht haben, nur durch eine Menge von Anderen abgelöst werden, die nun das große Geld machten? Gerade derjenige, der einen neuen Coin auflege, mache doch am meisten Gewinn. So könnten auch wir in dieser Runde hier unseren "Marseille's Coin" auflegen, jeder mit 1000 EUR einsteigen, ein wenig Werbung machen und wieder aussteigen, wenn genügend andere mit ihrer Investition den Kurs genügend nach oben getrieben hätten. 2a0690643de85d790403bb309770d7a92e23d336abb74bd929440839cc54008f Ich würde das ganz falsch sehen. Das sei alles eine Sache von Angebot und Nachfrage und daher gehe es immer nach oben. Was sonst? Ich sage, Angebot und Nachfrage bedeute, dass es auch mal nach unten gehen könne. Sie überlegen alle, was ich damit meine und mir wird klar, dass für sie "Angebot und Nachfrage" stets "geringes Angebot und hohe Nachfrage" bedeutet. Dass es noch drei andere Möglichkeiten gibt, hat ihnen scheinbar noch keiner gesagt. 993b8a8f440617a50a617539287e08575f7f7b43517f2ab620dd571e1dbcfded Kryptowährungen funktionieren!, sagt der X12-Mann ärgerlich. Venezuela führe gerade eine Kryptowährung als Landeswährung ein. Ich entgegne ihm, wenn die Venezolaner es geschafft hätten, ihre traditionelle Währung so gegen die Wand zu fahren, warum sollten sie dasselbe nicht auch mit der Kryptowährung hinbekommen? c25ff0d4943a49a4dbc2f541aa7ea7e733ec31a2377640658ffc49f5477ecfde Sie unternehmen noch einen letzten Versuch, erklären mir die Signatur der Blöcke in der Chain, die von mehreren Knoten im Netzwerk signiert werden müssen und dadurch sei das alles sicher, weil das alles Mathematik sei und die Mathematik lüge nicht. Er schreibt "2 + 2 = " auf den Flipchart, tippt mit dem Stift hinter das Gleichheitszeichen und fragt in die Runde, was da herauskomme. Jetzt bin ich es, der aufsteht. Ich ziehe meine Jacke an und gehe mit den anderen nach draußen. Dort zum Abschied gebe ich jedem die Hand und werde erneut gefragt, wenn ich für 2 + 2 eine andere Lösung hätte, solle ich es sagen. 55abb3455073b6ceac1f6b9eac11e2280e0e42a5efa1769d045a1b1bc5133761 Und ich sage: Was zwei plus zwei macht, hängt allein von der Definition von "plus" ab. Dann drehe ich mich um und gehe. 255412305 0000000ce3b64635b336cc069269ace0eb554c09b54ed06669ead340fca52994 

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Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

(Click Here for the English Version of “An Open Letter to Bitcoin Miners”)
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
  1. Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht.
  2. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen.
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
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DE Hi Leute!
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Wie es funktioniert?
Du schick mir eine nachricht mit*
Dafür bekommt ihr von mir Bitcoin !
alles andere lässt sich gerne per Chat klären.
Ich schicke euch einen Offizielen Link wo ihr den Miner herunterladet und die Miner .bat datei ändert ihr einfach in den Code um was ich dir zusenden werde !
kann euch gerne helfen falls ihr euch nicht auskennt
Mir ist nur die Grafikkarte wichtig und nicht die CPU !
Skype Acex* epvp
submitted by acexepvp to Scrypt_Mining [link] [comments]

Ein Offener Brief an alle Bitcoin-Miner

https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
Liebe Bitcoin-Miner,
mein Name ist Jonald, und ich bin Bitcoin-Investor.
Ich habe meine ersten Bitcoins 2013 gekauft und bin seit März 2014 im Bitcointalk-Forum aktiv.Ich bin außerdem der Inhaber eines kleinen Unternehmens, der Bitcoins auch tatsächlich für den Zahlungsverkehr einsetzt, und habe einen Informatikabschluss.
Da Bitcoin-Investoren und -Miner einander brauchen, um erfolgreich zu sein, wollte ich mir kurz Zeit nehmen, um mich mit einer ehrlich gemeinten Nachricht eines „echten Bitcoiners“ an euch zu wenden.
Ich komme direkt zum Punkt:
Ich mache mir Sorgen. Ich glaube, dass wir dringend eine Skalierungslösung finden müssen, und ich bin der Überzeugung, dass die beste Lösung hierfür eine Blockvergrößerung ist.
Tut mir bitte nur den einen Gefallen und hört zu, was ich zu sagen habe.
Warum solltet ihr mir zuhören?
Im Umfeld der „Great Scaling Debate“ gibt es eine Unmenge falscher Informationen, Unehrlichkeiten und politischer Beweggründe. Die Situation ist ernst und es steht viel auf dem Spiel.
Ich bin keinen bestimmten Interessen verpflichtet. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich das hier schreibe. Ich bin an keinem Bitcoin-Projekt beteiligt, aber ich bin recht vertraut mit der Skalierungsthematik, weil ich Sie jetzt schon seit einiger Zeit verfolge, und ich kenne mich gut genug aus, um die technischen Einzelheiten promblemlos zu verstehen.
Ich habe mir sämtliche Argumente von allen Seiten der Debatte angehört und möchte euch meine ehrliche, unparteiische, ungefilterte Einschätzung der Situation mitteilen.
Fangen wir ganz am Anfang an
2008 veröffentlichte Satoshi Nakamoto eine Arbeit mit dem Titel Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System. Das ist natürlich jedem bekannt, aber der exakte Titel hat es verdient, wiederholt zu werden, weil heutzutage selbst die grundlegendsten Eigenschaften von Bitcoin in Frage gestellt werden. Sollte Bitcoin wirklich „Cash“ sein oder nicht doch lieber „digitales Gold“? Und wenn wir Satoshis Plan folgen, ist es wirklich Peer-to-Peer?
Solche Fragen sind weniger unvoreingenommene Erkundigungen und mehr Ausdruck einer parteiischen Agenda. Noch vor wenigen Jahren wäre dies unvorstellbar gewesen, aber jetzt sind die Dinge derart politisch geworden, dass gewisse Leute sogar das Bitcoin-Whitepaper umschreiben wollen.
(Der Versuch, die Geschichte umzuschreiben war schon immer eine der Lieblingstaktiken tyrannischer Eliten.)
Satoshis Vision hinsichtlich der Bitcoin-Skalierung
Ganz egal auf „welcher Seite“ der Skalierungsdebatte man steht, es sollte unumstritten sein, dass Satoshi stets eine einfache Skalierung „on-chain“ eingeplant und befürwortet hat.
Als er gefragt wurde, wie Bitcoin auf mit Visa vergleichbare Ausmaße skaliert werden könne, antwortete er:
Lange bevor das Netzwerk auch nur annähernd derartige Dimensionen erreicht, wäre es für die Benutzer sicher, Simplified Payment Verification (Abschnitt 8) zu nutzen, um Doppelausgaben zu entlarven, wofür nur die Kette der Block-Header erforderlich ist, oder anders gesagt ungefähr 12 KB am Tag. Nur Leute, die neue Coins zu erstellen versuchen, müssten Netzknoten betreiben. Am Anfang würden die meisten Benutzer Netzknoten betreiben, aber wenn das Netzwerk dann über eine bestimmte Größe hinaus wächst, bliebe das zunehmend Spezialisten mit Serverfarmen und dedizierter Hardware überlassen. Eine Serverfarm würde nur einen Rechner im Netzwerk haben und der Rest des LANs hängt an diesem einen Netzknoten.
Die Bandbreite wäre also kein so großes Hindernis, wie manche annehmen. Eine typische Transaktion wäre ungefähr 400 Bytes groß (ECC ist schön kompakt). Jede Transaktion muss zweimal übertragen werden, gehen wir also von einem KB pro Transaktion aus. Visa hat im BJ 2008 37 Milliarden Transaktionen verarbeitet, oder anders gesagt durchschnittlich 100 Milliarden Transaktionen pro Tag. Eine derartige Menge an Transaktionen würde eine Bandbreite von 100 GB benötigen, entspricht dem Datenumfang von 12 DVDs oder 2 Filmen in HD-Qualität und würde aktuell 18 $ kosten.
Falls das Netzwerk derart groß werden sollte, würde das mehrere Jahre dauern, und bis dahin würde das Versenden von 2 HD-Filmen über das Internet wahrscheinlich nichts Besonderes mehr sein.
Satoshi Nakamoto
Quelle
Es ist sehr beunruhigend, dass dieses einfache Zitat von Satoshi auf der bitcoin-Reddit-Seite moderiert (gelöscht) wurde. Auf das Zensurproblem komme ich gleich zurück.
Eine weiterere wichtige Tatsache ist, dass das aktuelle Blockgrößenlimit von einem MB ursprünglich als vorübergehende Maßnahme gedacht war. Das war etwas das „jedem“ bekannt war, ehe die Debatte politisiert wurde.
Einer der ersten Code-Prüfer, Ray Dillinger, hat erklärt, dass er, Hal Finey und Satoshi sich darüber einig waren, dass das Limit zeitlich begrenzt gelten sollte.
Außerdem gibt es das folgende berühmte Zitat von Satoshi, mit dem er uns alles Notwendige zur Erhöhung des Limits an die Hand gegeben hat:
Es kann allmählich eingeführt werden, z. B.: if (blocknumber > 115000) maxblocksize = largerlimit
Hier ist noch eine weitere Erklärung von Satoshi in einer E-Mail an Mike Hearn, die darlegt, warum für Bitcoin keine Skalierungsobergrenze existiert.
Sicherlich, Satoshi ist nicht Gott. Es geht hier aber nicht darum ihn als Autorität ins Feld zu führen, sondern einfach nur darum, daran zu erinnern, dass es schon immer und von Anfang an einen Skalierungsplan für Bitcoin gab.
… Aber die „Core Devs“ hatten andere Absichten.
Die Hintergründe der derzeitigen Bitcoin-Core-Entwickler sind schon an anderer Stelle zusammengefasst und dargelegt worden.
Es wurden Erklärungen für die unproduktiven Scaling-Konferenzen, die gebrochenen Hongkong-Abkommen usw. abgegeben, aber einem jedem sollte ausgehend von ihrem Verhalten (und selbst ihren eigenen Worten) mehr als nur klar sein, dass die Core-Gruppe Bitcoin nicht mittels einer einfachen Blockvergrößerung skalieren will.
Tatsächlich haben sie (und ihre Unterstützer) alles in ihrer Macht stehende getan, um eine solche zu verhindern, und haben dabei auch zu weitreichenden Zensurmaßnahmen gegriffen..
Ihre Hauptargumente lauten wie folgt: 1. Das Limit anzuheben, ist problematisch, weil das eine Hard Fork voraussetzt, die schwer zu koordinieren ist.
Bitcoin-Knoten sollten so preisgünstig wie möglich betrieben werden können, andernfalls ist die Dezentralisierung von Bitcoin bedroht. Ohne Begrenzung der Blockgröße wird Bitcoin nicht länger sicher sein, sobald die Subventionen (Blockbelohungen) abnehmen. 
Keines dieser Argumente hat ausreichend Substanz, um eine Blockvergrößerung zu verhindern
Ich sage nicht, dass diese Punkte komplett gegenstandslos sind. Nur wenige Dinge im Leben sind 100 % schwarz-weiß. Aber wir müssen die Stichhaltigkeit dieser Positionen gegenüber den Alternativen und anderen Faktoren im Bitcoin-Ökosystem abwägen.
Gehen wir sie eine nach der anderen durch:
Die Legende von den gefährlichen Hard Forks
Darüber wurde 2014–2015 viel gesprochen. Die Wahrheit ist allerdings, dass Hard Forks (HF) nicht grundsätzlich gefährlich sind, insbesondere, wenn eine klare Mehrheit der Hash-Berechner die angepassten Konsensregeln unterstützt.
Die vorherige Entwicklergruppe, darunter Gavin Andresen, Jeff Garzik und Mike Hearn, waren alle dafür, Bitcoin mit Hilfe von Hard Forks upzugraden.
Anfangs drehte sich die Diskussion darum, ob die neue maximale Blockgröße 2 MB, 4 MB oder 8 MB sein sollte. Irgendwie entwickelte sich aus kleineren Meinungsverschiedenheiten unter Minern dann schnell das sich wie von selbst verbreitende Narrativ, dass es schwer werden würde, einen Konsens bezüglich der Skalierung zu finden.
Dass die Entwickler damit begannen, ihre eigenen Meinungen hinsichtlich Hard Forks zum Besten zu geben, sorgte für zusätzliche Spannungen.Ja, es ist einfach zu behaupten, dass es Streitigkeiten gibt, wenn man selbst zu denen zählt, die den Streit anheizen!
Core hat keine offiziellen Anführer oder Führungsstrukturen. Daher war es ein Leichtes, Untätigkeit einfach durch die Feststellung „es gibt keinen Konsens“ zu rechtfertigen. Und da sie das Referenz-Code-Repository kontrollieren, And since they control the reference code repository, their refusal to raise the limit effects everyone else.
Aber in Wahrheit hat Core durchaus Anführer. Wie ist es sonst zu erklären, dass SegWit praktisch ohne jede öffentliche Diskussion in den Code implementiert wurde (wenn auch nicht aktiviert).
Eine kleine Randnotiz: Zentrale Core-Entwickler haben abgestritten, dass Core darüber entscheidet, welcher Code veröffentlicht wird, und die Existenz jedweder Führungsstrukturen verneint. Das ist ein Beispiel für die Art von allgegenwärtigen Fehlinformationen, die tagtäglich in die Welt gesetzt werden.
Zurück zum HF-Problem:
Viele alternative Kryptowährungen wie Monerohaben regelmäßig Hard Forks. Es ist keine besonders große Herausforderung für die wichtigen Akteure eines Ökosystems, sich untereinander abzustimmen, wenn alle am selben Strang ziehen.
Bis dato ist mir noch kein einziges Problem zu Ohren gekommen, das Altcoins bei der Durchführung eines Netztwerk-Upgrades per Hard Fork gehabt hätten. Es ist also bewiesen, dass derlei sicher durchführbar ist.
Davon abgesehen: Wenn das Core-Team in seiner Roadmap einräumt, dass die Blöcke früher oder später vergrößert werden müssen, warum sollte das nicht zum jetzigen Zeitpunkt geschehen, an dem es dringend nötig ist? Es gibt keinen logischen Grund anzunehmen, dass es jetzt riskanter als später wäre.
Dezentralisierungs-Mythen
In der Tat gibt es gleich mehrere Legenden, die sich um das Dezentralisierungsproblem ranken. Wir wollen uns hier mit den offensichtlicheren auseinandersetzen:
Die lächerlichste Vorstellung ist dabei, dass alle Benutzer vollwertige Netzknoten betreiben sollten.
Wie andere bereits dargelegt haben, wird das Netzwerk durch „vollwertige Netzknoten“, die nicht zum Minen eingesetzt werden kein Stück sicherer. Nur Mining-Knoten sichern und erweitern Bitcoins Distributed Ledger.
Das Whitepater erklärt, warum der Großteil der Benutzer keine vollwertigen Netzknoten betreiben müssen:
Zahlungen können auch ohne einen solchen überprüft werden. Ein Benutzer muss nur eine Kopie der block-Header der längsten proof-of-work-Kette, die er bekommen kann durch Abfragen von Netzwerk-Knoten, bis er davon überzeugt, er hat die längste Kette, und erhalten Sie die Merkle-Zweig Verknüpfung der Transaktion um den block, es ist, erhalten einen Zeitstempel. Er kann nicht überprüfen, die Transaktion selbst, sondern durch die Verknüpfung zu einer Stelle in der Kette, die er sehen kann, dass ein Netzwerk-Knoten hat es akzeptiert, und Blöcke Hinzugefügt, nachdem es weiter zu bestätigen, das Netzwerk akzeptiert hat… …das Unternehmen, erhalten häufiger Zahlungen wird wahrscheinlich immer noch wollen, um Ihre eigenen Knoten für mehr unabhängige Sicherheit und schnellere überprüfung.
Die Idee, dass eine Menge von nicht-Bergbau-volle Knoten wird das Netz mehr dezentral (weil Sie sicherstellen können, dass die Bergleute verhält), ist falsch, weil ein SPV-client kann bereits die Abfrage der Netzwerk-Knoten. In der Regel, es wäre nur ein problem, wenn eine Mehrheit mining-Knoten wurden Absprachen unehrlich, in diesem Fall Bitcoin wäre bereits gebrochen.
Eine weitere Sorge ist, dass als Knoten teurer werden, schließlich nur große Konzerne führen von Knoten. Es ist wahr, dass die Knoten die Kosten im Laufe der Zeit erhöhen, wie das Netzwerk wächst. Allerdings, Speicher -, Bandbreiten-und Signalverarbeitungs-Funktionen sind ebenfalls stetig.
ebenso wichtig: Durch die Zeit, die Kapazität erhöht — können sagen, von 3 TPS (Transaktionen pro Sekunde) 30 TPS — wird das Netzwerk so groß ist, dass es wahrscheinlich gewonnen’t werden alle weniger dezentralisiert, auch wenn es mehr kostet, die zum ausführen eines Knotens.
Bei 3000 TPS, Bitcoin wäre sehr dominant Global, und die Millionen von Rechenzentren und Servern weltweit verfügbar. Dies war immer der plan.
Die alternative Bitcoin-Vision birgt noch schlimmere Dezentralisierungsrisiken
Viele Benutzer sind sich nicht bewusst von der Dezentralisierung Risiken, die kommen mit den kleinen Knoten/small-block-vision von Bitcoin. Core-vision für Bitcoin umzuwandeln die peer-to-peer-cash-system in eine Art Siedlung-Netzwerk.
Während dies wäre ein Weg, um Knoten minimalen Kosten, würden die meisten Benutzer werden wirtschaftlich gezwungen, abseits der großen Kette, da Sie nicht mithalten kann mit Institutionen der Gebühren. Sie müssten dann die Erlaubnis erhalten von vertrauenswürdigen Dritten zu tätigen.
Meiner Meinung nach stellt dies eine viel gefährlichere form der Zentralisierung als größere Blöcke und teuer Knoten.
Die Legende vom Zusammenbruch des Gebührenmarktes
Die Dritte primäre argument der small-block-Philosophie ist, dass irgendwann die block rewards läuft aus, und mining-Gebühr wird die einzige Quelle der Finanzierung der Sicherheit. Sie dann zu behaupten, dass ohne Einschränkung der Versorgung der Transaktion, Bergleute hoffnungslos gefangen in einer Tragödie-of-the-commons-Preis-Krieg, mit dem Nutzer die Zahlung rock bottom Gebühren, was zu einem Zusammenbruch der kommerziellen Bergbau.
Es gibt ein paar Probleme mit diesem argument.
Zuerst von allen, es ist ein natürlicher Markt für alles gute und Dienst in der Welt. Es wurden viele Preis Kriege, aber nichts mit der hohen Nachfrage immer hält, der produziert wird.
Die Sorge, dass die Netzwerk-hashrate wird zu niedrig ist, beruht auf mehreren Annahmen und Variablen, darunter die Anzahl der täglichen Transaktionen, die Bereitschaft der Nutzer zu warten, für die Bestätigungen, die Bereitschaft der Nutzer zum bezahlen kleiner Beträge, die das Verhalten der Miner, die Gebühr für die Politik, die von verschiedenen wallets, die auftauchenden Konsens über akzeptable Gebühren, die von der Bergbau-Gemeinschaft, und andere Faktoren, einschließlich, was ist eigentlich “zu niedrig” ein Netzwerk hashrate in den ersten Platz.
Der hypothetische Ausfall der natürlichen Gebühr Markt abhängt, auf alle diese Annahmen kombiniert in einem ungünstigen Ergebnis, sowie die Unfähigkeit des Systems anpassen, sich positiv mit diesen Faktoren.
Aber die bei weitem größte Grund, dieses argument ist Quatsch, das ist, wird es Jahrzehnte dauern, bis die Mehrheit der Subventionen tatsächlich verschwinden.
Pure Dummheit: Die Zukunft bis ins kleinste Detail zu planen, während man dringende Probleme im Hier und Jetzt ignoriert
Warum implementieren Sie einen plan, kann helfen Bitcoin in 20–30 Jahren, wenn es erfordert, dass Sie Schäden, die Benutzerfreundlichkeit und die Aushöhlung der Annahme und der Netzwerkeffekt von Bitcoin heute?
Im Fall von Bitcoin, es ist völlig unnötig, vorausschauend zu planen, die weit, und die zerstörerischen Folgen sind bereits zu sehen.
Dies ist der größte Grund, warum Core-position sein sollte, als unhaltbar. Auch wenn Ihre Argumente einen Wert haben, ist es umso wichtiger zu halten Bitcoin direkt gesund jetzt, wettbewerbsfähig bleiben, und halten Sie die user-Basis wächst, als zu verhindern, dass die Probleme, die möglicherweise oder möglicherweise nicht passieren, später.
Noch schlimmer ist, diese Präventions-Pläne arbeiten in direktem Widerspruch zu den kurzfristigen Zielen!
Es ist nicht weniger verrückt als anspruchsvoll eine bettlägerige Krankenhaus-Patienten, die dringend der Ruhe, um sofort raus zu gehen und starten Sie den Betrieb über die Runden, weil “übung wird Ihnen helfen, Leben länger”.
Was ist mit Segwit?
Es ist mein Verständnis, dass “die Hong Kong-treffen”, die Bergleute vereinbart Segwit PLUS ein hardfork blocksize erhöhen, weil Sie nicht Vertrauen dem Core-team genug zu bieten zufriedenstellende Skalierung in einer fristgerechten Weise.
Ich denke, Ihre Entscheidung war klug. Core kann man nicht trauen. Jedoch, wenn der Kern verändert sich Ihre Meinung heute, und vereinbart, um die 2MB+Segwit, ich würde unterstützen, dass eine Kompromisslösung, die zu brechen aus der Sackgasse.
Sie scheinen nicht bereit, dies zu tun.
Da die Miner nicht bereit sind zu akzeptieren segwit auf seine eigene, und seit dem Core nicht zu gefährden, ist die einzige logische alternative ist größere Blöcke, die die beste option unabhängig.
Was das Core-Team will
Ihr fragt euch jetzt vielleicht: Wie kann es sein, dass hochintelligente Menschen wie die Bitcoin-Core-Entwickler unfähig sind, die offensichtlichen Fehler in ihrer Denkweise zu erkennen?
Dazu fällt mir das folgende berühmte Zitat des amerikanischen Schriftstellers Upton Sinclair ein:
Es ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht!
Das Core-Team und seine Unterstützer wollen Bitcoin in ein Settlement-Netzwerk umwandeln.Das werden sie natürlich abstreiten, aber meiner Meinung nach lassen all ihre Handlungen nur diesen logischen Schluss zu.
Das ist der Grund, warum sie gegen eine „On chain“-Skalierung sind und warum SegWit diese zu minimieren versucht und ihr „HF sind schlecht“-Narrativ unterstützt.
Zusätzlich glaube ich, dass sie auch die öffentliche Meinung beeinflussen wollen, und zwar durch den Einsatz von Schlüsselpersonen, Partnern und Moderationsregeln auf diversen Plattformen sowie mit einer Armee von Trollen.
Außerdem bedrohen und bestrafen sie Unternehmen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.Zum Beispiel wurde coinbase.com nicht länger auf bitcoin.org gelistet, weil es Bitcoin XT anstelle des Core-Clienten unterstützte.
Trotz dieser Machenschaften sprechen sich Unternehmen für größere Blöcke und „On chain“-Skalierunge aus.
Am wichtigsten ist, dass sie euch, die Miner, durch Panikmache soweit bringen wollen, zu glauben, dass die Community eigentlich gar keine großen Blöcke will und dass ihr, wenn ihr große Blöcke mint, in einer Fork mit werlosen Coins landet und am Ende auf einem Haufen nutzloser ASICs hockt.
Lasst euch nicht von ihnen einschüchtern.
Was die Benutzer wollen
Die meisten Benutzer wollen eine Bitcoin, die funktioniert. Sie wollen keine langwierigen Bestätigungen und hohe Gebühren. Die meisten Bitcoiner, die Bitcoins häufig nutzen, verstehen die Problematik und unterstützen größere Blöcke.
Aller Trollerei und Propaganda zum Trotz stimmen Benutzer, die über echte Coins verfügen, mit überwältigender Mehrheit für Satoshis Skalierungsplan.
Der „gesunde Gebührenmarkt“ ist bereits am Kränkeln
Selbst WENN ein zentral verwalteter Gebührenmarkt derzeit eine gute Idee wäre, wird er schlecht gemanagt. Ein „gesunder“ Gebührenmarkt sollte darauf ausgerichtet sein, ausreichend Einkünfte aus Gebühren zu generieren und gleichzeitig ein gutes Anwendererlebnis zu bieten sowie ein Wachstum des Netzwerks und der Benutzerbasis zu fördern.
Während die Einnahmen der Miner fraglos ausreichend sind, ist das Anwendererlebnis aufgrund der langwierigen Bestätigungen und hohen Gebühren stark beeinträchtigt, und das ist ganz sicher nicht attraktiv oder dem Wachstum der Benutzerbasis förderlich.
Falls die Deckelung der Blockgröße auf 1 Mb ein Experiment war, um zu sehen, wie sich der Gebührenmarkt entwickeln würde, dann kann das Experiment beendet werden. Um die Gebühren auf einem Niveau zu halten, das im Vergleich mit anderen Kryptowährungen konkurrenzfähig ist, muss das Angebot mit der Nachrage mitziehen. (Wir müssen die Blöcke vergrößern.) Aber diese speziellen Entwickler scheinen kein Interesse daran zu haben, dies zu tun. Sie verfolgen lieber weiter ihre eigene Agenda anstatt den Benutzern zu dienen.
Was ist mit Bitcoin als Wertanlage oder „digitales Gold“?
Das großartige an Bitcoin ist, dass es sowohl ein bargeldähnliches Bezahlsystem und eine mit Gold vergleichbare Wertanlage sein kann. Diese zwei Aspekte komplementieren sich gegenseitig.
Nachdem sie der Propaganda ausgesetzt waren, dass Bitcoin als elektronisches Zahlungsmittel nicht skaliert werden kann, reagierten einige Benutzer folgendermaßen: „Das ist ok. Ich habe kein Problem damit, wenn Bitcoin darauf beschränkt ist, digitales Gold zu sein.“ Das Problem an einer solchen Denkweise ist, dass Bitcoin Konkurrenz hat.
Wenn eine andere Kryptowährung als Wertanlage UND billiges Zahlungsmittel genutzt werden kann, untergräbt das Bitcoins Attraktivität für Investoren ganz gewaltig. Gleichzeitig wird dadurch der Nachfrage für die tatsächliche Nutzung ein deutlicher Dämpfer verpasst.
Sicherlich, es ist möglich, dass die Bitcoin in irgendeiner Form als digitales Gold überleben könnte, aber sie befände sich in einer sehr schlechten Position.
Kleine Blöcke zerstören die Einnahmen der Miner
Auf den ersten Blick mag einem die Vorstellung, dass kleinere Blöcke schlecht für die Mining-Einkünfte sind, falsch erscheinen, da die Gebührensätze vor Kurzem explodiert sind, weil die Nachfrage nach Bitcoin-Transaktionen nicht mehr durch den vorhandenen Platz in den Blöcken befriedigt werden konnte.
Allerdings kann dieser Trend nicht lang anhalten, da die Benutzer nur bereit sind, Gebühren bis zu einer gewissen Höhe zu bezahlen. Gleichzeitig werden neue Benutzer und neue Nachfrage aus dem Ökosystem ausgeschlossen.
Um eine Analogie zu bemühen: Wer verdient mehr Geld — der Bauer in der Stadt “A”, der die Milch einer Kuh verkauft? Oder der Bauer in der Stadt „B“, der die Milch von 8 Kühen verkauft? Die Bewohner von Stadt „A“ mögen bereit sein, mehr pro Flasche zu bezahlen, aber nicht unbegrenzt. Sie werden auf ein anderes Getränk umsteigen, seltener Milch trinken, oder ihre Milch aus einer anderen Stadt importieren.
Solange die Blockgröße auf ein Mb beschränkt ist, können Bitcoin-Miner schlicht und einfach die Nachfrage nicht zu vernünftigen Gebühren befriedigen, welche die Benutzer zu zahlen bereit sind … woraufhin diese sich zufriedenstellende Alternativen suchen werden, die mittlerweile wie Pilze aus dem Boden schießen.
Langfristig gesehen wird sich die Situation sogar noch verschlechtern, wenn es dem Core-Team erlaubt wird Second-Layer-Lösungen zu schaffen, weil diese Lösungen aller Voraussicht nach nicht kostenlos sein werden, wodurch noch mehr von dem Geld verschluckt wird, das die Benutzer für Transaktionen auszugeben bereit sind.
Das ist schlecht für die Miner und schlecht für die Sicherheit des Netzwerks. Die Konkurrenzfähigkeit von Bitcoin wird darunter noch weiter leiden, und das Ökosystem verliert Geld.
Der Preis hinkt den grundlegenden Rahmenbedingungen immer hinterher
Man macht schnell den Fehler, sich einen hohen Bitcoin-Preis anzusehen und zu glauben, das alles bestens ist. Wenn die Dinge tatsächlich so schlecht stehen, warum fällt dann der Preis nicht?
Aber der Preis ist kurzfristig kein zuverlässiger Indikator für die grundlegenden Rahmenbedingungen eines Markts.
Auf lange Sicht sind es diese Grundlagen, die diktieren, welche Richtung der Markt einschlägt. Day Trader fallen nicht groß ins Gewicht. Spekulanten kommen und gehen. Am Ende sind es nur die langfristigen Investoren und die nichtspekulative Nachfrage, die den Preis bestimmen.
Der grundlegende Wert der Bitcoin beruht vor allem auf ihrer Nützlichkeit als Bezahlsystem. Wenn dieses System nicht länger nützlich ist, wird auch die Bitcoin wertlos sein.
Es ist Zeit zu handeln. Lasst uns Bitcoin dabei helfen wieder zu wachsen.
Es ist immer besser, ein Problem aus der Welt zu schaffen, BEVOR es ausufert. Wie heißt es doch: „Vorbeugen ist besser als Heilen.“
Wenn wir solange warten, bis der Bitcoin-Preis crasht, weil Bitcoin als Währung nicht länger brauchbar ist, wird es zu spät sein. Wir hätten dann schon ernsthaft an Schwung, Marktanteil, Benutzern, Ruf und Händlern eingebüßt.
All dies geschieht bereits, aber es ist noch Zeit zu handeln.
Ich appelliere an dich: Bleib nicht aus Bequemlichkeit untätig, nur weil du glaubst, dass schon alles gut gehen wird.
Du bist der Miner. Du hast die Macht. Fang noch heute damit an, für größere Blöcke zu werben, um so gemeinsam sicherzustellen, dass Bitcoin die Nummer 1 bleibt.
Hilf, die Nachricht unter die Leute zu bringen
Falls du kein Miner bist, sondern wie ich ein besorgter Investor, dann verbreite diese Botschaft, wo immer du kannst, und werbe bei den Minern und Pools, die du kennst, für größere Blöcke.
https://medium.com/@jonaldfyookball/ein-offener-brief-an-alle-bitcoin-miner-806e95c2f83f
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Erfahren Sie alles über Bitcoin Mining. Hier erfahren Sie, wie Sie minen und wie es funktioniert. Um Bitcoin Mining zu betreiben, müssen Sie einem Miningpool beitreten, was zusätzliche Kosten verursacht. Für das Mining benötigen Sie entsprechende Hardware. Auch hier kommen Kosten auf Sie zu. Je nachdem, wie leistungsfähig Ihr Bitcoin Miner sein soll, zahlen Sie bis zu 2.000 Euro. Es ist nicht bekannt, ob sich Mining auch in Zukunft noch lohnen wird. Wenn Sie nicht genau wissen, was ... Was sind Bitcoin und Ethereum? Wie funktioniert eine Kryptowährung und das Mining? Und warum sorgt das derzeit für ausverkaufte Gaming Grafikkarten und steigende Preise? Wie funktioniert Bitcoin mining? Vielleicht haben Sie davon in den Nachrichten gehört oder etwas darüber gelesen: Bitcoin-Mining. Aber was genau ist Bitcoin-Mining und wie trägt Mining zum Bitcoin-Netzwerk bei? Bevor wir uns damit befassen, müssen wir einige Dinge klarstellen. Wenn Sie "Bitcoin-Mining" hören, denken Sie möglicherweise an die Erstellung neuer Bitcoins. Die Wahl des Namen ... Wie funktioniert Bitcoin Mining? Das Bezahlen mit Bitcoins ist anonym. Weder der Sender, noch der Empfänger kann sehen, wer was bezahlt hat. Das geschieht über die Transaktion in einem Bitcoin Netzwerk. Es werden nur die Transaktionen aufgezeichnet und alle Transaktionen eines bestimmten Zeitraumes werden zu einem Block zusammengefügt. Der Bitcoin Miner hat dann die Aufgabe, jede dieser ...

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